Jack Johnson in der Arena: Ganz schlimme und langweilige Musik. Ich mochte ‘dschaidschai’, wie der Kenner Herrn Johnson wohl nennt, auch vorher nicht. Aber gut, ich bin ja immer pragamatisch und willig. Es kam, wie es kommen musste:
Irgendwo da ganz hinten klimperte ein Typ auf seiner Gitarre. Das Konzert entsprach wohl schon der neuen Norm > 110db , man konnte sich nett unterhalten und Bier trinken und Jack stoerte auch nicht sehr. Ich wagte sogar einen Gang quer durchs Arenapublikum (mit vollem Bier), ein Unterfangen, welches bei normalen Konzerten nur unter Lebensgefahr, Verlust des Bieres oder groesserem Zeitaufwand moeglich ist. Nicht so hier: artig wippende Mainstreamer, mein erstes Konzert, nur nicht zuviel bewegen. Alles sehr gesittet zur dahinplaetschernden Musik. Noch einige Fotos geschossen und einige Bier getrunken und schliesslich Ueberblick verloren.
Ein Jesus-Christus-Doppelgaenger wollte doch tatsaechlich in den Infight um dem besten Platz am Bierstand mit mir gehen, nunja, auch er verliert scheinbar alkoholisiert schnell die Geduld. Mr. Elbow sorgte fuer Ruhe.
Trotzdem ein lustiger Abend.
Danke fuers heimfahren, Kumpelchen C. !
Des mainstreams fette Beute
Published: 2006/03/20Posted in: kulturell industriell

wärste mal bei sepultura/in flames gewesen, da hätteste wenigstens lustige charaktere im publikum gesehen ;)
lustiges publikum gabs in der arena auch.
ja, aber keine moshenden vokuhilas, nehme ich an ;)